Digitalkamera

Während früher die analogen Kameras den Markt beherrschten, werden heutzutage fast nur noch Digitalkameras verschiedener Größen in den Fotogeschäften angeboten. Für Privatleute und Gelegenheitsfotographen eignen sich Kompaktkameras am besten, weil diese meistens klein in Format und einfach in Handhabung sind. Man muss auch nicht besonders viel Ahnung von Physik haben, um sofort loslegen zu können. Für erfahrene Fotografen werden dagegen echte Spiegelreflexkameras bevorzugt, weil diese einfach viel mehr Einstellmöglichkeiten anbieten. Die Bildqualität und das Tempo der Spiegelreflexkameras sind von Kompaktkameras nicht zu übertreffen. Gute Geschäfte für Profi-Kameras sind rar. In den Elektromärkten wie Media Markt oder Saturn werden eher Kameras der mittleren Kategorien angeboten. Die echten Profi-Geräte sind ausschließlich über den Fachhandel zu kaufen.

Es war nicht meine größere Selbstachtung, die mich aufrechthält. während ich mein Studio aufbaute (klingt, als wäre ich mit Hammer und Nägeln darangegangen, nicht wahr?) und mein Geschäft entwickelt. Als ich zum ersten Mal im Fernsehen auftrat, war das in einer Liveshow. Ich hatte noch nie in meinem Leben vor einer Digitalkamera gesessen. Ich kam früh am Morgen ins Studio, saß in einem scheußlich gelben Zimmer herum, und als jemand mit Kopfhörern seinen Kopf herein streckte, meinen Namen schrie, mich zu einem Sitz brachte und wieder fortging, war es nicht die Tatsache, dass ich so viel Gewicht losgeworden war, die mich durchhalten ließ, bis endlich die Moderatorin kam und wir vor fünf Millionen Frauen miteinander zu sprechen begannen. Diese sechs Minuten hätte es niemals gegeben – denn ich hätte einen Anfall bekommen, ohne sehr viel physische Kraft, ohne die Konzentration (Vorstellungsvermögen ist sehr praktisch, wenn man seinen ängstlichen Herzschlag beruhigen muss), ohne den Sauerstoff, ohne das Wohlbefinden, das ich über so viel Zeit selbst entwickelt habe.